Montag, Januar 31, 2005

Sonidos en Huanchaco

Irgendwann des Nachts hoert man eine Gruppe Teenies lautstark heimgehen. Gestern noch bin ich davon wach geworden, heute habe ich mit Ohrstoepsel vorgesorgt. Es ist sieben Uhr und zwei Haehne kraehen um die Wette; gestern habe ich sie schon ab vier gehoert. Nachts hoert man kurze Pfeifgeraeusche die sich naehern und enfernen. Es ist der guachiman (Schwarze Sheriff), der seine Runden macht. Um sieben hoert man auch das Hupen des Brotverkaufers, dasselbe Hupen, die die Eisverkaufer von sich geben, aber zu anderen Zeiten. Beide verkaufen ihre Waren auf Fahrraedern. Und klar, man hoert die Busse und gelben Taxis. So frueh morgens hupen sie noch nicht wie bloed, aber ihre extrem laute Motoren sind nicht zu uberhoeren. Das Gerausch, dass immer da ist, ist das Rauschen des Meeres.

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